Artikel-Archiv 2011

Wirtschaftstag der Volksbanken und Raiffeisenbanken

Mit Notarzt Dr. Herbst, 2  Rettungswagen mit Besatzung sowie  4 Sanitätern gewährleistete der ARV die sanitätsdienstliche Sicherheit
Mit Notarzt Dr. Herbst, 2 Rettungswagen mit Besatzung sowie 4 Sanitätern gewährleistete der ARV die sanitätsdienstliche Sicherheit

27.10.11 khm - Der Wirtschaftstag der Volksbanken und Raiffeisenbanken ist eines der größten Unternehmertreffen des Jahres. Zu dieser Veranstaltung der genossenschaftlichen FinanzGruppe waren am 27. Oktober 2011 rund 2.500 Unternehmer in der Jahrhunderthalle Frankfurt erwartet. Hochkarätige Persönlichkeiten und Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Politik referierten in einer ebenso informativen wie unterhaltsamen Mischung aus Gesprächen, Interviews und Talkrunden und gaben so dem Event seinen unverwechselbaren kurzweiligen Charakter.

Unter der thematischen Klammer „Technologieschub für den Weltmarkt – Innovationsschmiede Mittelstand“ diskutierten sie, wie die Innovationsfähigkeit Deutschlands im globalen Wettlauf der Technologien ausgebaut werden könnte. Im Vordergrund standen Impulsgeber in Schlüsselindustrien. Die Diskussionsrunden und Redebeiträge standen unter folgenden Überschriften:

Thema Referent
Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstandes Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, Stuttgart
Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstandes Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars
Prof. Dr. Hand-Jörg Bullinger, Prof. Dr. h.c. Ludwig Geord Braun sowie Carola Ferstl und Udo von Kampen
Prof. Dr. Hand-Jörg Bullinger, Prof. Dr. h.c. Ludwig Geord Braun sowie Carola Ferstl und Udo von Kampen
Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Berlin
Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie
Wirtschaft im Umbruch Michael Bockelmann, Präsident Genossenschaftsverband e.V., Neu Isenburg
 
Zukunft der Mobilität Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstandes Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, Stuttgart
 
Herausforderungen für die Wirtschafts- und Technologiepolitik
 
Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Berlin
Industriestandort Deutschland nach der Energiewende Matthias Willenbacher, Gründer und Mitglied des Vorstandes juwi Holding AG, Wörrstadt

Prof. Dr. Klaus-Dieter Maubach, Mitglied des Vorstandes E.ON AG, Düsseldorf
 
Die Ethik der Innovation Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident Fraunhofer-Gesellschaft, München

Prof. Dr. h.c. Ludwig Georg Braun, Vorsirtznder des Aufsichtsrats B. Braun Melsungen AG
Technologieführer in den Märkten von morgen

Julia Esterer, Geschäftsführerin Dr. Ing. Ulrich Esterer GmbH & Co, Helsa

Dr. Rüdiger Grube, Vorsitzender des Vorstandes Deutsche Bahn AG, Berlin

Denkanstöße Martin Schulz, Vorsitzender der Sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament, Straßburg
Fazit Michael Bockelmann, Präsident Genossenschaftsverband e.V., Neu Isenburg

Die Veranstaltung stand unter einem hohen persönlichen Sicherheitsaspekt der Referenten und Teilnehmer. Die sanitätsdienstliche Sicherheit gewährleistete der ARV mit dem Notarzt Dr. Herbst, 2 Rettungswagen mit Besatzung sowie 4 Sanitätern.

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LSM Refresher für Dienstagsrunde

25.10.11 khm - 19 Mitglieder der „Dienstagsrunde der Pfarrgemeinde Maria Himmelskron“ , in Heusenstamm, lernten in einer 2 ½ stündigen Ausbildung die theoretischen und praktischen ABC-Techniken der Lebensrettenden Sofort-Maßnahmen. Die Idee kam von der Familie Keller-Schönmann, Steuerkanzlei Schönmann, Dietzenbach, die der Dienstagsrunde angehören.

Nach der theoretischen Einführung in die Atemkontrolle, das Bewusstsein und Circulation des Blutes folgte Erkennung der in Zusammenhang stehenden Notfälle, wie z.B. Ohnmacht, Bewusstlosigkeit, Schock, Scheintod und Herzinfarkt. Nach der Theorie übten alle Teilnehmer unter der Aufsicht von Kilian Förg und Karl-Heinz Maier die praktischen Hilfeleistungen, wie stabile Seitenlage, Schocklage und Herz-Lungen-Wiederbelebung. Während die Seitenlage und Schocklage an Kursteilnehmern geübt wurden, standen für die Atemspende und externe Herzdruckmassage Übungspuppen zur Verfügung.

Der Refresher sollte „just for fun“ sein, jedoch war der Ernst der Lage klar ersichtlich. Jedenfalls war dies den Teilnehmern klar, die zukünftig besser eine Notfalllage beurteilen und in den ersten Minuten lebensrettend helfen können.

Die Teilnahme an einem kompletten Kurs für Lebensrettende Sofortmaßnahmen oder Erste Hilfe wurde den Teilnehmern geraten.

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Benefiz-Konzert beim CeBeeF

v.l.n.r. Emad Alaeddin, Arne Kupetz
v.l.n.r. Emad Alaeddin, Arne Kupetz

07.10.11 khm - Unter dem Motto „Bring Change“ hat der Club Behinderter und ihrer Freunde (CeBeeF) zu einem Benefizkonzert in das CeBeeF-Begegnungszentrum eingeladen, Der Spendenerlös kam dem Projekt „Vielfalt für alle“ zu Gute. Auf dem Weg von der Integration zur Inklusion ist der CeBeeF politisch und praktisch aktiv und möchte auch im kommenden Jahr weitere Angebote der Entwicklung zur Inklusion unterstützen.

v.l.n.r. Sabine Eickmann, Emad Alaeddin, Arne Kupetz
v.l.n.r. Sabine Eickmann, Emad Alaeddin, Arne Kupetz

Die Geschäftsführerin Sabine Eickmann begrüßte die Gäste und gab eine Information über das Projekt. Danach überbrachte die Behindertenbeauftragte, Friederike Schlegel, die Grußworte der Stadt Frankfurt am Main. Arne Kupetz und der jordanische Musiker Emad Alaeddin sorgten für die musikalische Untermalung. Der Ausklang des Konzertes endete mit einem Buffet und interessanten, gemeinsamen Gesprächen.

Der Geschäftsführer des ARV-Frankfurt gGmbH nahm an der Veranstaltung teil und unterstützte das Projekt finanziell.

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Neuer Auszubildender beim ARV Frankfurt

Der neue Auszubildende, Stefan Wojak (37)
Der neue Auszubildende, Stefan Wojak (37)

12.10.11 khm - Seit August diesen Jahres hat der ARV Frankfurt einen neuen Auszubildenden: Stefan Wojak, ist 37 Jahre alt und kommt aus dem beschaulichen Taunusstädtchen Bad Homburg.

Herr Wojak hat in den neunziger Jahren eine Ausbildung als Koch absolviert und über 15 Jahre in diesem Beruf im In- und Ausland gearbeitet.

Nun hat er sich für einen neuen beruflichen Weg entschieden: Er möchte als Kaufmann im Gesundheitswesen die logistische und organisatorische Schnittstelle zwischen Patienten, den KollegInnen, Krankenkassen und Behörden sowie der Ärzteschaft werden.

Um dieses Ziel zu erreichen, hat er über verschiedene Praktika, auch beim ARV-Frankfurt, nach einer geeigneten Ausbildungsstelle gesucht und beim ARV gefunden. Herr Wojak wird eine zweijährige Ausbildung absolvieren und die Berufsschule besuchen. Zu seinen Lernfeldern gehören der gesamte Innendienstbereich des ARV mit allen organisatorischen, kaufmännischen und medizinischen Aufgaben. Weiterhin wird er in der Beratung und administrativen Unterstützung der Patienten und der Pflegedienstleitung sowie in den Bereichen Marketing und Controlling ausgebildet.

Herr Wojak hat sich sehr auf diese neue Herausforderung gefreut und wird sich nach Kräften für den ARV und seine Patienten engagieren.

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Franz-Vinson-Gedächtnisturnier

Jugendringer und Zuschauer
Jugendringer und Zuschauer

02.10.11 khm - Zum Gedenken an Franz Vinson veranstaltet der Athletik Sportverein (ASV) jährlich ein Turnier für die Ringerjugend. In diesem Jahr waren über 200 Jugendliche aus Hessen zum Vergleichskampf in der Paul-Hindemith-Gesamtschule in Frankfurt am Main angetreten, um die Sieger in den einzelnen Gruppen zu ermitteln. Obwohl auf 4 Matten fair gekämpft wurde, kam es jedoch zu insgesamt 12 Verletzungen, die die ARV-Sanitäter versorgten: Prellungen, Platz- und Risswunden an verschiedenen Körperteilen. In einem Fall wurde der Ringer an den Arzt verwiesen, da eine ärztliche Abklärung erforderlich war.

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Weltkindertag

Gegenseitiges Anlegen eines Verbandes
Gegenseitiges Anlegen eines Verbandes

22.09.11 khm - Unter dem Motto „ Wir sind die von morgen und haben was zu sagen“ veranstalteten die Griesheimer Kinderinstitutionen in Zusammenarbeit mit den Schulen, Vereinen, Stadtbücherei usw. ein „Großes Fest“ mit Spielen, Informationen, Angeboten, Fotoaktionen, Buttonmaschine, Kinderschminken, Natur-Forscherkoffer, Getränken sowie Kaffee und Kuchen. Hunderte Kinder fanden sich dazu am 22.09.11, von 15 bis 18 Uhr, vor und im Bürgerhaus ein und genossen bei herrlichem Sonnenwetter die Angebote.

Gegenseitiges Anlegen eines Verbandes
Gegenseitiges Anlegen eines Verbandes

Der ARV zeigte diverse Verbände, die vorgeführt und dann von den Kindern selbst angelegt werden mussten. Mit viel Spaß und Begeisterung liefen die „verbundenen Verletzten“ nach Hause und dürften so manche Eltern „geschockt“ haben. Ziel der Aktion war das richtige Anlegen eines Verbandes im Notfall, das hier spielerisch geübt wurde. Über 150 Verbände legten die Kinder an. Auch einem Fahrradfahrer, der in der Nähe des Bürgerhauses gestürzt war wurden vom ARV-Helfer Verbände angelegt bevor er an den Arzt verwiesen wurde. „Toll geschminkt“ meinten einige Kinder, die den Ernstfall nicht wahrnahmen.

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Bundesjugendspiele

Eine Verletzte wird vom Rettungsdienst versorgt
Eine Verletzte wird vom Rettungsdienst versorgt

22.09.11 khm - Die diesjährigen Bundesjugendspiele der Georg-August-Zinn-Gesamtschule fanden auf der Sportanlage Rebstock statt. Mehr als 600 Schülerinnen und Schüler verglichen sich in verschiedenen Altersklassen im Kurzstrecken-, Langstreckenlauf (400. 800, 1000 m), Weitprung und Weitwurf. Der ARV übernahm den Sanitätsdienst und versorgte eine Knieverletzung und eine leichte Fußverstauchung, die mit Eispacks für Linderung sorgte. Im Falle der Knieverletzung musste der Rettungsdienst gerufen werden, der die Patientin ins Krankenhaus brachte.

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Gallus Live Straßenfest am 10. und 11.09.2011

ARV-Einsatzfahrzeuge stehen in Bereitschaft
ARV-Einsatzfahrzeuge stehen in Bereitschaft

11.09.11 khm - Die ABG-Holding mit ihren Tochtergesellschaften veranstaltete für ihre Mieter das Gallus Live-Straßenfest. Gewerbetreibende schlossen sich mit Informations- und Verkaufsständen an. Am Samstag waren ca. 3500 und am Sonntag ca. 1500 Besucher entlang der Festmeile flaniert. Der Wettergott trug Sonnenschein zum Fest bei. Zahlreiche Gelegenheiten zum Essen, Trinken, Einkaufen, Reden oder nur zum Schauen sowie zum Informieren boten die Stände des Festes.

Prominenz auf dem Straßenfest: v.l.n.r.: Carsten Brunke (Autohaus Gruber), Stadtrat Markus Frank, ARV-Vorsitzender K.-H. Maier, Apfelweinkönigin Melanie I
Prominenz auf dem Straßenfest: v.l.n.r.: Carsten Brunke (Autohaus Gruber), Stadtrat Markus Frank, ARV-Vorsitzender K.-H. Maier, Apfelweinkönigin Melanie I

Wer Lust hatte tanzte zur Musik, die auf 3 Bühnen geboten wurde oder gab seine Kinder an der Hüpfburg ab und konnte so ein paar Minuten unbeschwert seinen „Schoppen“ trinken. Reges Treiben herrschte somit an und in der Hüpfburg, wo große und kleine Kinder und auch mancher Erwachsene sich austobten. So gab es zeitweise lange Warteschlangen vor der Hüpfburg, denn groß und klein wurden nicht zusammen hüpfen lassen, um Unfälle zu vermeiden. Manche Kinder kamen nach 10 min. hüpfen nassgeschwitzt aus der Burg, tranken etwas und stellten sich sofort am Ende der Wartenden wieder an.

Der ARV beaufsichtigte das Treiben und stand mit Helfer/innen und 2 Einsatzfahrzeugen für Notfälle bereit. Zudem informierten sich Besucher über die Mobilen Dienste des ARV. Unter den Besuchern war auch der zuständige Dezernent für Wirtschaft, Sport, Sicherheit und Feuerwehr, Stadtrat Markus Frank, der den ARV seit vielen Jahren und vielen Veranstaltungen kennt.

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Der ARV stellt Jugendlichen den Pflegeberuf und sich selbst vor - Erste Jobmesse an der Georg-August-Zinn-Schule

Stefan Wojak erklärt den Schülern die Berufe
Stefan Wojak erklärt den Schülern die Berufe

02.09.11 sw - Den richtigen Ausbildungsberuf zu finden, ist nicht leicht. Deshalb organisierte die Schulleitung eine Berufsmesse, an der der ARV als einziges Griesheimer Unternehmen teilnahm.

26 Firmen und Institutionen stellten sich mit einem eigenen Stand im Schulgebäude vor und hielten die Augen nach neuen Praktikanten oder Auszubildenden für die Jahrgangsklassen 8, 9 und 10 offen. Ca. 300 Schüler hatten zwei Stunden Zeit, um sich zu informieren.

Horst Breuer, stellvertretender Schulleiter, organisierte die Berufsmesse. Anfangs habe er versucht, kleinere Unternehmen aus dem Stadtteil anzusprechen und für einen eigenen Stand zu begeistern, sagt Breuer. Seit Februar liefen die Vorbereitungen. Das mit den kleinen Firmen aus dem Stadtteil klappte nicht so gut. "Da ist bei vielen auch der personelle Rahmen zu eng", sagt Breuer. Allerdings nahm sich der ARV-Pflegedienstleiter mit dem Auszubilden, Stefan Wojak die Zeit, um die jungen Menschen über den Pflegeberuf und den Beruf der Kaufleute im Gesundheitswesen zu Informieren. „Die Jugendlichen von heute sind unsere Mitarbeiter von morgen“ sagte er. Deshalb müsse man auch auf sie zugehen und ihr Interesse wecken.

Im Nachgang der Veranstaltung konnte Herr Maier die Schulleitung davon überzeugen, wie wichtig ein Schulsanitätsdienst für die Schule und die Schüler ist. So wurde besprochen, dass voraussichtlich ab Anfang nächsten Jahres regelmäßige Erste- Hilfe- Schulungen vom ARV vor Ort durchgeführt werden.

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Nachbarschaftsfeste

Danke-Foto vom 27.05.2011
ARV-Aufsicht beim Bullenreiten

27.05.11 khm - Das kommunale "Frankfurter Programm – Aktive Nachbarschaft" wird seit 10 Jahren erfolgreich in Frankfurt am Main durch das Dezernat Soziales, Senioren, Jugend und Recht ausgeführt. Derzeit wird es in acht Quartieren[1] innerhalb des Stadtgebietes betrieben. Das Programm verfolgt verschiedene Ziele, nämlich: Aktivierung der Bewohner; Stärkung der lokalen Wirtschaft; Verbesserung des sozialen und kulturellen Lebens und Verbesserung der Wohn- und Lebensbedingungen, die auch unter dem Oberbegriff „Verbesserung der Lebenschancen“ zusammengefasst werden können. Hierbei werden selbstverständlich die Ressourcen und Potentiale der umliegenden Stadtteile in die durchzuführenden Projekte eingebunden.

Kulinarische- und Getränkeangebote
Kulinarische- und Getränkeangebote

Im Rahmen des Programmes ist auch der ARV Frankfurt eingebunden. Die guten Kontakte zu älteren und pflegebedürftigen Menschen im Quartier sowie ausgebildetes Pflegepersonal und Sanitäter bieten gute Ressourcen.

Nachbarschaftsfeste sind ein Teil der Programme und wurden vom Quartiersmanagement (Internationaler Bund für Sozialarbeit [IB]) organisiert. Der ARV übernimmt hierbei den Sanitätsdienst.

Hüpfburg
Hüpfburg

Am 27.05.2011 fand das Nachbarschaftsfest Griesheim-Süd auf der Mainuferwiese statt. Nachbarn, Kirchengemeinden, Pfadfinder, Kindertagesstätten, Schulen, Tanzgruppen, Anwohner und verschiedene ausländische Anwohner und Organisationen nahmen teil und boten ein reichhaltiges kulinarisches, Tanz- und Unterhaltungsprogramm. Eröffnet wurde das Fest durch Trommelwirbel von Jugendlichen des Kinderhauses. Der Wettergott lieferte das passende Wetter und trug somit zum Gelingen und Verständnis der Quartiersbewohner bei.

Danke-Foto vom 27.05.2011
Danke-Foto vom 27.05.2011

Am 18.06.2011 feierten die Bewohner von Griesheim-Nord ihr Nachbarschaftsfest im "Eichwäldchen". Hier nahmen Freunde und Förderer der Eichendorff-Schule, Vereine, Parteien, Kinderschutzbund, kath. Kirche, Abenteuerspielplatz, usw. teil. Kinder der Eichendorffschule unterstrichen das Fest mit einem Chorgesang. Kinder-Attraktionen waren: Bullenreiten, Hüpfburg und Basketballfeld. Die Festbesucher konnten sich in- und ausländische Speisen munden lassen.

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Viel Arbeit im ARV-Ausbildungszentrum

30.04.11 khm - Der Winter ist vorbei und im Ausbildungszentrum steht viel Arbeit an. Reinhard Spamer, einer unser ehrenamtlichen Helfer, hat schon angefangen und die ca. 2000 m² Rasen gemäht. In spätestens 2 Wochen wird das Mähen wieder leichter, denn der Rasentraktor kommt aus der Instandhaltung und dann sitzt Reinhard Spamer darauf und kann das Mähen in kurzer Zeit erledigen.

Rasenschnitt mit Elektromäher
Rasenschnitt mit Elektromäher

Allerdings stehen auch andere Arbeiten an, so dass sehr viel Zeit investiert werden muss. 4000 m² Wald- und Wiesenfläche, auf denen ein Trümmerberg mit Kriechstrecken, Kletterturm und eine Mauer mit Löchern steht, sind instand zu halten und von Unkraut zu befreien. Auch die „Containerburg“ für die Erste Hilfe- und Sanitäts- sowie Krankenpflegeausbildung muss nach jeder Ausbildung gereinigt werden. Dabei helfen auch weitere Ehrenamtliche.

Sehr vielseitig sind die Einsätze für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, wie Sie unter der Rubrik „Aktuell“ nachlesen können. Falls Sie Interesse an einer sinnvollen Beschäftigung haben, schreiben oder rufen Sie uns an: Frankfurt@ARV.net oder Tel.: (069) 380330-0.

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Fachmesse Altenpflege

14.04.11 khm - Mit 34.109 Fachbesuchern ging die Fachmesse ALTENPFLEGE zu Ende. Vom 12. Bis zum 14. April war Nürnberg wieder der Treffpunkt der Pflegewirtschaft. 683 Aussteller zeigten auf der Leitmesse ALTENPFLEGE in sechs Messehallen die neuesten Produkte und Dienstleistungen für die professionelle Pflege. Top-Experten diskutierten in den begleitenden Kongressen und Fachforen mit interessierten Teilnehmern aktuelle und brisante Themen der Pflegebranche.

Mit dabei waren auch der Pflegedienstleiter und eine Mitarbeiterin des Allgemeinen Rettungsverbandes Frankfurt, die sich in hochkarätigen Fachvorträgen des Kongresses und in den Foren weiterbildeten und auf den neuesten Stand der Pflegewissenschaft brachten.

ARV Pflegekräfte
ARV Pflegekräfte

Aber nicht nur die theoretischen Kenntnisse wurden erweitert, sondern auch an den Messeständen erhielt man praktische und fachliche Informationen durch die Aussteller, zu deren Produkten. Durch den Messebesuch erfolgt zwangsläufig eine Verbesserung der Pflegequalität der ambulanten Alten- und Krankenpflege.

Mit Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wurde die Messe eröffnet. Zur feierlichen Eröffnung forderte die bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer die Pflegeversicherung zukunftsfest zu machen, den Pflegeberuf attraktiver zu gestalten und die überbordende Bürokratie abzubauen. „Es kann nicht sein, dass Pflegekräfte mehr Zeit mit der Dokumentation verbringen müssen als mit der Pflege der Menschen.“

Wie dringlich das Thema Fachkräftemangel in der Pflege ist, brachte Thomas Greiner, Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes Pflege und Vorstandsvorsitzender der Dussmann Gruppe, mit der Aussage „Die Hütte brennt!“ auf den Punkt. Greiner, der die ALTENPFLEGE als die wichtigste Messe für die Pflegewirtschaft bezeichnete, fasste zusammen: „Zukunftsfähige Pflege braucht, neben einem tiefgreifenden Imagewandel und einer höheren Ausbildungsquote, die sofortige Anerkennung der in EU-Staaten erworbenen Fachabschlüsse.“ Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Direktor des Instituts für VWL und Finanzwissenschaften der Universität Freiburg, stellte fest: „Bei der Pflegeversicherung handelt es sich nicht um einen Generationenvertrag, sondern um ein Erbschaftsbewahrungsprogramm.

Nach aktuellen Zahlen der Pflegestatistik 2009 wurden bundesweit 2,34 Millionen Pflegebedürftige versorgt. 1,62 Millionen Menschen (69 Prozent) werden zu Hause versorgt, davon 1,07 Millionen (66 Prozent) allein von Angehörigen ohne professionelle Unterstützung. 720.000 (31 Prozent) Menschen leben in Deutschland in 11.600 Pflegeheimen. Der Pflegemarkt Deutschland beschäftigt insgesamt 890.000 Menschen, davon 621.000 in Pflegeheimen und 269.000 in ambulanten Pflegediensten.

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Zwölftes Internationale Tanzsportturnier

12.04.11 khm - Beim 12. Internationalen Tanzsportturnier und der Hessenmeisterschaft im Garde- und Showtanz stellten 33 Vereine aus Deutschland, Österreich und den Niederlanden ihr Können unter Beweis. Organisiert war die Veranstaltung vom Griesheimer JugendTanzSportClub, im Saalbau Griesheim. Vom JTSC waren die <Star Kids>, die <Dancing Stars> und <X-Perience> angetreten um einen Pokal zu gewinnen. Nach Monatelangem Training stellte sich nun der erhoffte Erfolg ein.

Strahlendes Lächeln für die ARV-Helfer
Strahlendes Lächeln für die ARV-Helfer

Nicht nur für die Augen und Ohren, sondern auch für die lukullischen Mahlzeiten war gesorgt. In selbst entworfenen phantasievollen Kostümen traten die Tänzerinnen und Tänzer zu unterschiedlichen Klängen an: Von der Polka bis zum Rock war alles dabei.

Trotz intensiver Vorbereitungen der einzelnen Turniergruppen kam es zu kleinen Verletzungen: Prellungen, Zerrungen, Verstauchungen, Schürf- und Brandwunden, verrutschte Kniescheibe und Hyperventilationen wurden von den Helfern des Allgemeinen Rettungsverbandes (ARV) sanitätsdienstlich versorgt. Somit war der ARV „mittendrin im Geschehen“.

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Ringen GAZ-Schule

Ringer in der GAZ-Schule
Ringer in der GAZ-Schule

10.04.11 khm - Über 100 jugendliche Ringer aus Hessen traten zu einem Wettringen in der Georg-August-Zinn-Schule an und ermittelten in verschiedenen Altersklassen und Techniken die Sieger. Hierbei kämpften Jungen und Mädchen um die begehrten Trophäen.

Dabei gab es auch einige kleine Blessuren, die der ARV-Sanitätsdienst fachmännisch versorgte. Glücklicher Weise war ein Einsatz eines Rettungswagens nicht erforderlich, eher tröstende Worte für weinende Kämpfer/innen.

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Wochenende in Karlsbad mit Stadtführung, "Ball der Harmonie" im Grandhotel Pupp und ARV-Präsidiumssitzung

Reiseteilnehmer
Reiseteilnehmer

02.-03.04.11 khm - Die alljährliche Benefiz-Veranstaltung "Ball der Harmonie" der ARV-Partnerorganisation Centrum pro zdravotne postizene Karlovarskeho kraje (Zentrum für Menschen mit Behinderung im Kreis Karlsbad) fand dieses Jahr am Samstagabend, 2. April 2011, im großen Ballsaal des renommierten Grandhotel Pupp***** in Karlovy Vary (CZP), in Karlsbad / Tschechien, statt. ARV-Angehörige waren als Ehrengäste dazu eingeladen.

Rollstuhltanz
Rollstuhltanz

Der ARV-Bundesverband nutzte die Gelegenheit und tagte am Sonntagvormittag im Rahmen einer Gesamtpräsidiumssitzung in den Diensträumen der ARV-Partnerorganisation. Vor der Sitzung informierte Herr Petr Koncel über das vielfältige Dienstleistungsangebot und führte durch das Dienstgebäude. Der CZP bietet kostenlose, fachliche Sozialberatung an, Hilfe und Unterstützung bei Hygienefragen, kompetente Begleitung bei Arztbesuchen und organisiert Lebensmittelbesorgungen, A Verleih und Verkauf von Hilfsmitteln wie elektrisch einstellbaren Betten, Gehgeräten und Wannensitzen sind ebenso im Angebot wie Transport und Montage dieser Hilfsmittel. CZP bietet aber auch Personentransporte mit einem speziell umgebauten Fahrzeug an.

Hotel Pupp
Hotel Pupp

Der Reisedienst des ARV Oberpfalz hatte deshalb für 2./3. April 2011 ein Besuchsarrangement für Karlsbad organisiert. Angehörige der ARV-OBA (Offene BehindertenArbeit) und Mitglieder aller ARV-Kreisverbände in der Oberpfalz sowie des ARV-Bundesverbandes (incl. ARV Frankfurt) waren mit einem Reisebus der Fa. Wies und einem Einsatzfahrzeug aus Leimen gestartet.

Die Wochenendreise ins Nachbarland war ein voller Erfolg und soll nächstes Jahr wiederholt werden. Insbesondere die luxuriöse Atmosphäre im traditionsreichen Hotel Pupp beeindruckte die Teilnehmer. Auch das Fernsehen berichtete über die Veranstaltung und interviewte den Vorstandsvorsitzenden des ARV Oberpfalz, Werner H. Hayn, der die Organisationspartnerschaft bereits zu kommunistischer Zeit begonnen hatte und seither nachhaltig pflegte.

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Pflege- und Hauswirtschaftsstatistik 2010

21.03.11 khm - Der Allgemeine Rettungsverband Frankfurt gGmbH hat mit 18 hauptamtlichen Pflege- und Hauswirtschaftskräften sowie 2 Geringfügig Beschäftigten, im Jahre 2010, Einnahmen von 667.128 € in 25.711 Einsatzstunden erwirtschaftet und zu einem Gesamtergebnis von 88.212 € beigetragen. 72 Kunden wurden im vergangenen Jahr vom ARV versorgt. Die Hilfeleistungen werden von 1 Mal täglich bis zu 1 Mal wöchentlich mit unterschiedlichen Einsatzzeiten erbracht. Kostenträger waren Kranken- und Pflegekassen, Sozialhilfeträger sowie Privatzahler.

In den Einsatzzeiten sind keine Beratungszeiten, Fahrdienste und haushaltsnahen Dienstleistungen enthalten.

2 Auszubildende wurden in der Altenpflege ausgebildet, 1 Schülerpraktikantin lernte 3 Wochen lang die praktische Altenpflege und Büroorganisation kennen sowie 2 Praktikanten aus Italien, die durch die Europäische Union gefördert wurden, erhielten 6 Wochen Einblick in die Verwaltungs- und Büroarbeit. Die unterschiedlichen Dienstleistungen sind in ARV.net/Aktuell 2010 ersichtlich.

Die 1000. Kundin, gezählt ab 1995, konnte der ARV in diesem Jahr begrüßen. Hierüber berichteten wir bereits.

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Fasching 2011

Die Ballermänner
Die Ballermänner

01.03.11 khm - Bei allen Faschingsveranstaltungen der Karnevalsvereine „Die Nasebaern“ und „Jugendtanzsportclub (JTSC)“ machte der ARV den Sanitätsdienst und versorgte einige leichte Verletzungen der Tänzer/innen, wie z.B. Zerrungen, Prellungen und Verstauchungen. Eine schwere Kopfverletzung, die durch Anstoßen in der Tiefgarage entstand wurde Erstversorgt und der Patient ins Krankenhaus gebracht.

Frankfurter Prinzenpaar
Frankfurter Prinzenpaar

Zu den Darbietungen waren auch das Frankfurt Prinzenpaar (Markus I und Nicole I) und Kinderprinzenpaar (Alice I und Lukas I) sowie die „ Äppelwoikönigin“ aus dem Gallus gekommen und wurden herzlich von den „Fassenachtern“ empfangen. Neben Gardeschau- und Solotänzen der Tanzmariechen brachten zahlreiche Büttenreden die Karnevalisten zum Lachen, z.B. „Mein Mann des is a Schlaftablett“, „Ein Punk“. Auch die Gruppen „Fix und Alle“, DJ Örtzi (Gesangsparodie), Schautanz „ Die Schöne und das Biest“ und „Die Ballermänner“ begeisterten das Publikum.

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Arbeitssicherheit in der Pflege

17.02.11 khm - Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltschutz sind Lernfelder der heutigen Altenpflegeschüler/innen. Hierzu gehören auch der Umgang mit infektiösem Material und Personen, besonders das Verhalten bei MRSA, dem sogenannten Krankenhauskeim. Auch der Schutz vor Gefahren des elektrischen Stromes, die Vermeidung von Sturzunfällen, Stolperfallen im Haushalt usw. sind Teil des Ausbildungsprogrammes, das bei den Schüler/innen der Kranken- und Altenpflegeschule KOMMIT durch den Sicherheitsingenieur des ARV unterrichtet wurde.

Arbeitssicherheit in der Pflege
Arbeitssicherheit in der Pflege

In Gruppenarbeit befassten sich die Teilnehmer(innen mit entsprechenden Themen und vertieften somit ihre Kennnisse. Auf dem Bild demonstrieren zwei Schülerinnen ihren Klassenkamerad/innen die persönliche Schutzausrüstung, wie Kleidung, Handschuhe und Mundschutz in einer lustigen Art und Weise, jedoch mit ernstem Hintergrund.

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  • Die aktive Mitarbeit ehrenamtlicher Helfer(innen) im ARV ist freiwillig. Verlässlichkeit im Falle freiwilliger Übernahme von Diensten ist Ehrenpflicht.
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