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Aktuelle Informationen ARV-Frankfurt sammelt Plüschtiere für bedürftige Kinder
08.12.09 khm - Seit einigen Jahren sammelt der ARV Plüschtiere, Spiele und Kinderspielzeug, um diese/s an die Frankfurter Tafel vor Weihnachten weiter zu leiten. Die Tafel sorgt dafür, dass Kinder aus bedürftigen Familien, im Krankenhaus oder Kindergarten die Geschenke zu Weihnachten erhalten. In diesem Jahr wurden bereits 7 große Kisten voller Spielzeug das Jahr hindurch beim ARV abgegeben. Im letzten Jahr kam eine ganze VW-Bus-Ladung zusammen (siehe Bild). Dieses Jahr zeichnet sich ein Übertreffen des Vorjahres ab. Das ehrenamtliche Mitglied Reinhard Spamer ist, wie in den Vorjahren, aktiv am Sammeln beteiligt und holt aus fernen Teilen der Stadt und auch aus dem Umkreis (Kronberg, Bad Vilbel, Usingen) die Gaben bei den Spendern ab. Unentgeltlich werden die Plüschtiere von der Sterne-Reinigung Bird Brauer gereinigt und von Inge Geissen, Inge-Puppen, instand gesetzt. So dass alles hygienisch zu den Empfängern gelangt. Griesheimer Abend des Ehrenamtes
20.11.09 khm - Frankfurt und seine Stadtteile werden durch seine Menschen geprägt, die es zu dem machen, was es ist. „Viel verdanken wir denen, die sich in Vereinen, Institutionen, Kirchengemeinden und Hilfsorganisationen in besonderer Weise um Griesheim und seine Menschen sorgen. Ein wenig Dank und Anerkennung möchten wir am Griesheimer Abend des Ehrenamtes übermitteln“, sagte der Stadtverordnete und CDU-Vorsitzende Peter Wagner, der zu diesem Abend beim Internationalen Bund (IB) e.V. eingeladen hatte. Er dankte dem Gastgeber des IB Volker Rapp und übergab ihm das Wort. Volker Rapp stellte die Jugendarbeit des Internationalen Bundes und das neue Haus vor. Über „Unser Land braucht die Ehrenamtlichen“ referierte dann der Hessische Minister für Arbeit, Familie und Gesundheit, Staatsminister Jürgen Banzer:
„Ehrenamtler werden manchmal als „Vereinsmeier“ verspottet oder belächelt, bilden jedoch in der Gemeinschaft unsere Gesellschaft. Sie lösen gemeinsam Probleme, tragen soziale Belastungen miteinander und füreinander. Ehrenamtler bilden die Hauptströmung der Gesellschaft. 39% der Hessinnen und Hessen engagieren sich ehrenamtlich, 31% könnten sich vorstellen ehrenamtlich zu arbeiten. Einige Vereine klagen über den fehlenden Nachwuchs, andere haben enormen Zulauf. Es ist also an der Zeit neue Formen der Vereinsarbeit zu finden, um Mitglieder zu binden oder zu gewinnen, 170 000 Pflegebedürftige werden in Hessen von Ehren- und Hauptamtlichen versorgt, davon 125 000 zu Hause, Überwiegend Frauen erledigen diese Arbeiten, die eine physische und psychische Herausforderung sind. Kaum jemand kommt näher an Personen heran, wie diese Ehrenamtlichen.“ 38 Teilnehmer, überwiegend Vorstandsmitglieder ortansässiger Vereine sowie Politiker waren interessierte Zuhörer. Minister Banzer zergliederte in seiner Rede das Wort EHRENAMT in zwei Teile: Ehre und Amt. „Die Betonung liegt nicht nur auf dem ersten Wortteil, der Ehre, sondern auch auf dem zweiten Teil, dem Amt. Jede Organisationsform braucht Vorstände mit Führungsqualitäten. Sie müssen Risiken abschätzen, Versicherungen abschließen, steuerliche Belange, Ehrenamtspauschale berücksichtigen, usw. Hierzu muss der Staat die Rahmenbedingungen schaffen“ Im Anschluss an das Referat kam es zu persönlichen Gesprächen mit den anwesenden Politikern: Staatsminister Banzer, MdB Dr. Zimmer, Stadtrat Bürger, Stadtrat a.D. Weisenseel, Sozialbezirksvorsteherin Winterer, Stadtbezirksvorsteher Jäger, Vereinsringvorsitzende Schmidt, Fördergemeinschaftsvorsitzender Gabler, Ortsbeiratsvorsteher Lipp, Ortsbeiratsmitglieder Serke und Markus Wagner, CDU-Vorsitzender Peter Wagner und SPD-Vorsitzender Ließmann, Kinderbeauftragte Steinig u.w. Martinsumzug
12.11.09 khm - Am Martinstag, dem 11.11., gedachte die katholische Kirche dem Heiligen St. Martin, der als römischer Soldat seinen Umhang mit einem Bettler teilte. Nachts erschien ihm dann Jesus mit genau dieser Umhangshälfte und veränderte damit das Leben des Soldaten. Deshalb fand zum Andenken an St. Martin ein Umzug durch Frankfurt-Griesheim mit nachfolgendem Treffen in der Boehle-Schule statt. Beim Umzug und auf dem Schulhof wurden Martinslieder gesungen und St. Martin begleitete hoch zu Roß.
Die Kinder freuten sich über ihre Lampions, die sie stolz hielten, das Martinsfeuer und das Streicheln des Pferdes sowie über das Abschiedsgeschenk, eine Martinsgans aus Kuchenteig. Über 500 Kinder mit Eltern, Großeltern, Bekannten und Verwandten nahmen nach einem Gottesdienst in der Mariä-Himmelfahrt-Kirche an dem Festzug teil, der von der Polizei und dem ARV gesichert wurde. Außerdem waren ARV-Helfer als Ersthelfer eingesetzt, falls sich jemand verletzen würde. Allerdings kam es zu keinen Zwischenfällen. Weitere Bilder: Häusliche Pflege – Jahresgespräche
04.11.09 khm - Der Vincentz-Verlag ist Herausgeber der Monatsschrift „Häusliche Pflege“ und veranstaltet jährlich in Köln Strategietage für die Häusliche Pflege. Namhafte Pflegewissenschaftler, Qualitätsmanager, Verantwortliche des Medizinischen Dienstes, der Krankenkassen und Beratungsunternehmen referierten am 03.11.09 über folgende Hauptgruppenthemen: Qualität, Strategie und Innovation, Kundenberatung und –Begleitung sowie Managementkompetenzen für Personal und Finanzen. In den Pausen und am Abend stand ausreichend Zeit für Gespräche und Meinungsaustausch zur Verfügung. Der Folgetag war dann einem Workshop gewidmet, bei dem das Geschäftsfeld "Haushaltsnahe Dienstleistung" unter der Leitung Andreas Heiber, Bielefeld, vorgetragen und lebhaft diskutiert wurde. Der Geschäftsführer und Pflegedienstleiter des ARV Frankfurt nahm an beiden Tagen teil und es konnten interessante Anregungen gewonnen werden. Der ARV-Frankfurt bietet die "Haushaltsnahen Dienstleistungen" bereits an, wie z.B. Glühlampen austauschen, Gartenarbeiten, Kommunikationsdienste, usw. Neuer Vorstand beim ARV-Schwaben
31.10.09 khm - In der Jahreshauptversammlung des ARV-Schwaben, am 30.10.2009, in Augsburg wurden die Vorstandsmitglieder des ARV Schwaben e.V., Georg Frischeisen und Manfred Nitsche um weitere 3 Stellvetreter ergänzt, nach dem Paul von Stetten, Andreas Nitsche und H. Engelmann aus dem Vorstand ausgeschieden waren: Karl-Heinz Maier, Werner Stockebrand und Uwe Geweth. Damit setzt sich der Vorstand des Allgemeinen Rettungsverbandes Schwaben e.V. wie folgt zusammen: 1. Vorsitzender: Georg Frischeisen (2.v.li.) und die stellv. Vorsitzenden: Uwe Geweth (3.v.li.), Karl-Heinz Maier (2.v.re), Manfred Nitsche (li.) und Werner Stockebrand (re.). Den neuen Vorstandskollegen wünschte Georg Frischeisen eine glückliche Hand bei der Umsetzung der anstehenden Aufgaben zum Wohle des Verbandes. In der nachfolgenden Vorstandsitzung hat der Vorstand Uwe Geweth als Geschäftsführer der Dienststelle Augsburg ernannt. Er trat am 16.11.2009 seinen Dienst an und ist für die Mobilen Pflege und Hauswirtschaftsdienste sowie Tagespflege zuständig. Karl-Heinz Maier vom ARV Frankfurt wird den Geschäftsführer in Fragen der Mobilen Pflege- und Hauswirtschaftsdienste sowie Personalfragen beraten. Da der Förderverein für die ARV-Tagespflege die Einrichtung einer Tagespflege in Frankfurt-Griesheim plant, können damit bereits wertvolle Informationen und Erfahrungen gesammelt werden. Delegiertenversammlung und Präsidiumssitzung des ARV-Bundesverbandes
25.10.09 khm - Zur diesjährigen Delegiertenversammlung und Präsidiumssitzung hatte das Geschäftsführende Präsidium nach Coburg eingeladen. Am Samstag, dem 24.10.2009, fand im Hotel Traube die Bundesdelegiertenversammlung statt. Die Tagesordnung beinhaltete hauptsächlich die Berichte der ARV-Verbände im Jahre 2008 sowie eine erforderliche Satzungsänderung auf Grund steuerlicher Änderungen sowie einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung des Verbandes durch den Präsidenten Rainer Schmid. Er betonte eine regen und produktive Kommunikation, da der Bundesverband von den Mitgliedsverbänden getragen wird und eine intensivere Teilnahme. Die Präsidiumssitzung am Sonntag hatte als Hauptthema die Präsentation eines gemeinsamen Internetauftritts. Kilian Förg hatte hierzu einen Designvorschlag erstellt, der den Anwesenden als Power-Point-Präsentation gezeigt wurde. Der Vorschlag stieß auf eine sehr positive Resonanz und wird durch das Präsidium umgesetzt. Alle Anwesenden äußern sich positiv über den Veranstaltungsverlauf in dem gebuchten Hotel Goldene Traube. Die Räumlichkeiten für die Bundesdelegiertenversammlung waren optimal vorbereitet, das Buffet am Vorabend war hervorragend, ebenso die Vorführung des Magiers und es gab ausreichend Zeit für persönlichen Erfahrungsaustausch. Im Anschluss an die Sitzung fand eine Stadtbesichtigung mit einem Fremdenführer statt, bei dem das herrliche – leider verregnete – Coburg besichtigt wurde. Weitere Bilder:
„Fahrende Notrufsäulen“ aktiv
22.10.09 khm - Über 30 Jahre ist es her, seit der ARV gegründet wurde. Ziel war es eine schnelle Unfallmeldung abzusetzen, Unfall- und Gefahrenstellen zu sichern, Erste Hilfe zu leisten oder Brände zu löschen; zusammenfassend Tätigkeiten zu machen, die jeder Bundesbürger nach Gesetz machen müsste. Gerade heute, wie auch schon damals, sehen viele Menschen weg, gehen oder fahren einfach weiter, ohne in Notsituationen zu helfen.
Die ausgebildeten Ersthelfer des ARV helfen alleine auf den Straßen, in der Nachbarschaft oder gemeinsam bei geschlossenen Veranstaltungs-Einsätzen, auf Bundes- oder Landstraßen, auf Autobahnen und in der Stadt, überall wo schnelle Hilfe erforderlich. Die ARV-Helfer leisten die erforderliche lebensrettende Hilfe bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, der Polizei oder der Feuerwehr und verhindern so weitere Schäden. Die Bilder zeigen einen Ausschnitt aus den verschiedenen Hilfeleistungen. Wirtschaftstag 2009 der Volks- und Raiffeisenbanken
15.10.09 khm - Der Präsident des Genossenschaftsverbandes, Walter Weinkauf, begrüßte die Teilnehmer und zeigte ein Bild der Szenarien für eine neue Welt. Die Finanzkrise hat gezeigt welche Folgen die Globalisierung haben kann. Auf dem Wirtschaftstag trafen sich über 2500 Teilnehmer der Volksbanken und Raiffeisenbanken, um vom Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, die Lektionen aus der Krise zu hören. Er forderte, die Banken müssten sich wieder auf ihre traditionelle Rolle konzentrieren. Das Vertrauen in die Wirtschaft, sagte der Ökonom Professor Dr. Ulrich van Suntum, geschäftsführender Direktor des Centrums für angewandte Wirtschaftsforschung (Münster) müsse wieder zurückkehren. Korrekturen im Bereich der Unternehmenssteuern seien erforderlich. Auch die Abschaffung der Erbschaftsteuer sei jetzt Aufgabe der Politiker. In seiner Rede betonte Roland Koch, hessischer Ministerpräsident, dass die neue Koalitionsregierung die Steuern senken werde.
Der Vorstandsvorsitzende der Vattenfall Europe AG, Tuomo Hatakka, erklärte die erneuerbaren Energien als einzige Energiequelle seien nicht ausreichend, vielmehr müsse eine breite Palette der Energiegewinnung angeboten werden. Der renommierte Städteplaner Professor Albert Speer, geschäftsführender Gesellschafter der AS&P GmbH, äußerte sich zum Thema „Unterwegs in eine neue Welt – Menschen und Märkte im Zeitalter der Megacitys“ und machte anhand von konkreten Beispielen die unterschiedlichen Herausforderungen deutlich. Dabei dürfe die Lebensqualität nicht der Technik untergeordnet werden. Vorstandsvorsitzende der Fraport AG, Dr. Stefan Schulte, argumentierte für den Ausbau des Frankfurter Flughafens, der von seiner zentralen Lage in Europa profitiere. Dr. Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, prognostizierte eine starke Abwanderung junger Leute aus Regionen mit alten Strukturen und das Sinken der Bevölkerung um 8 bis 12 Millionen bis zum Jahre 2050. Der Gründer und Inhaber der Chronoswiss Uhren GmbH, Gerd-Rüdiger Lang, berichtete über seine eigene Geschichte vom Uhrmacher - der seinen Job verlor - zum Unternehmer. „Es darf nicht sein, dass kleine und mittelständische Betriebe immer stärker belastet werden, weil sie nicht abhauen können. Der Staat darf uns nicht die Luft zum Atmen nehmen“, mahnte Martin Kind, geschäftsführender Gesellschafter der KIND Hörgeräte GmbH & Co. KG. Denkanstößen gab Bischof Dr. Wolfgang Huber, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, dem Wirtschaftstag. Nach der Krise dürfe es kein „Business as usual“ geben. In einem Fazit fassten Michael Bockelmann und Walter Weinkauf die Vorträge zusammen, bedankten sich bei den Teilnehmern und den beiden Moderatoren, Udo van Kampen und Carola Festl. Der ARV betreute die Veranstaltung sanitätsdienstlich mit einem Notarzt, zwei Rettungswagen der Firma mfs (incl. Besatzungen) und 4 ARV-Sanitätern. In 7 Fällen wurde ärztliche Hilfe geleistet. Gewerbeschau
10. - 11.10.09 khm - Das Griesheimer Gewerbe, darunter auch der Allgemeine Rettungsverband Frankfurt, präsentierten sich auf der Gewerbeschau vor und im Saalbau Griesheim. Auch Polizei, Feuerwehr und Präventionsrat nahmen teil. Auf dem Gemeinschaftsstand warb der ARV-Frankfurt e.V. um Mitglieder und der ARV-Frankfurt gGmbH um Kunden. Beide informierten über ihre ehrenamtlichen bzw. hauptamtlichen Tätigkeiten und berieten die Interessierten über die Mitarbeit. Weitere Bilder: |
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